Psychische Belastungen beim metabolischen Syndrom

Das metabolische Syndrom wird auch als tödliches Quartett bezeichnet beschreibt ein Symptomkomplex aus den Stoffwechselstörungen: starkes Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhter Blutzuckerspiegel und gestörter Fettstoffwechsel. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist deutlich erhöht.

Die Symptome des metabolischen Syndroms sind meist Ausdruck eines modernen Lebensstils mit hochkalorischer Ernährung und wenig Bewegung. Mit gesunder, vollwertig pflanzenbasierter Ernährung und reichlich Bewegung (möglichst an der frischen Luft) kann man dem metabolischem Syndrom entgegentreten. Wissen über gesunde Ernährung und gesunde Lebensgewohnheiten sowie Motivation und Disziplin sind dafür notwendig.

Ein großes Problem beim metabolischen Syndrom sind jedoch die psychischen Begleiterscheinungen, wie Depressionen, Antriebslosigkeit und mangelndes Selbstmanagement (Metabolic Mood Syndrome). Diese lassen einen Teufelskreis entstehen: den Betroffenen fehlt einerseits der Antrieb gegen ihre Erkrankungen vorzugehen und während sich diese gleichzeitig durch ihr Nichthandeln verschlechtern.

Siehe auch: http://ernaehrung.mentalier.de/metabolic-mood-syndrome-metabolisches-stimmungs-syndrom/

 

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