Burnout und Burnoutprozesse: Stress, Erschöpfung, Schlafstörungen, Kraftlosigkeit …

Das Burnout-Syndrom bezeichnet einen Zustand körperlicher und seelischer Erschöpfung. Das völlige Ausgebranntsein steht am Ende eines längeren Prozesses, welcher sich in einigen Fällen über Jahre hinweg ziehen kann. Unzufriedenheit, Stress, fehlende Motivation und mangelnde Energie (insbesondere für Themen, für die man vorher „gebrannt“ hat) stehen meist am Anfang dieses Prozesses. Es folgen Schlafstörungen, die Unfähigkeit zu Erholung und innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, Gereiztheit sowie sozialer Rückzug oder ständige Konflikte. Chronische Müdigkeit, körperliche Kraftlosigkeit und Depressionen kennzeichnen dann am Ende des eigentlichen Burnout.

Körperliche Stresssymptome wie Verdauungsprobleme, Kopf- und Rückenschmerzen, Druck auf der Brust, Atemnot oder Schwitzen können in jeder Phase des Burnout-Prozesses auftreten und diesen begleiten.

Vom Burnout betroffen sind nicht nur Manager, Mediziner oder Pflegekräfte, sondern auch Mütter, Schüler sowie andere Personengruppen. Ein nicht unwesentlicher Risikofaktor für Burnout ist emotionaler Stress, zum Beispiel durch Mobbing, familiäre Probleme oder andere Belastungssituationen.

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